Bauschadensanalytik vor Gebäudezerfall notwendig!


Unzumutbare Kaufverträge, billiges/qualitativ minderwertiges Bauen sowie fehlende Kommunikation zwischen Bauträger und Bauherr sind Alltag eines „Häuslebauers“.

 

Der andauernde Sparkurs in der Baubranche führt nicht nur zur preiswerten, sondern auch zur billigen Bauweise mit Langzeitschäden als tickende Zeitbombe. Erfahrungen bei Baubegleitungen von Kunden beim Neubau zeigen, dass auch der spätere Eigentümer oder Nutzer diese „Tradition“ fortführen!

 

Viele Bauleistungen die im Verantwortungsbereich des Gebäudeerbauers liegen, werden vom Bauherren in Eigenregie übernommen mit teilweise fatalen Folgen für die Gewährleistung und letztendlich die Haftung, nur um ein paar Euro zu sparen. Bei der Gebäudenutzung von Alt- und Neubauten werden Mängel ignoriert, bis Schäden daraus entstehen, die dann in Folge hohe Sanierungskosten und evtl. Mietausfall nach sich ziehen, weil nicht rechtzeitig gehandelt wird.

 

Ein kurzfristiges Denken mit Schönheitsreparatur oder Nichtstun ist der Standard, wo doch ein langfristiges Denken als Exot oftmals die preiswertere Lösung wäre.

 

Eine Immobilie wird heute immer noch neben Edelmetallen als Geldanlage angesehen, jedoch wird oft nicht oder viel zu spät in die Instandhaltung investiert, sodass manche Gebäude bereits nach 10 Jahren Sanierungsstau besitzen und Schäden aufweisen wie bei Gebäude der 60er/70er nach 30-50 Jahren anzutreffen sind.

Die Bauqualität bleibt oft auf der Strecke, wegen:

– Fehler in der Planung gegen bauphysikalische und fachgerechte Grundsätze
– Rissproblematiken durch fehlerhafte Anwendung von Baumaterialien/-konstruktionen
– Fehlender Einsatz von Fachkräften
– Nässe- und Schimmelpilzschäden durch Fehleinbau- und Havarieschäden
– Betonoberflächen durch falsche Güte den Verwitterungsprozessen ausgesetzt und die Bewehrung schädigen, die letztendlich die Statik und damit die Nutzung des Gebäudes garantieren.

 

Das Geb-Con Ingenieurbüro Lemiesz Gebäude-Consulting.de hilft vorkehrend über eine Ortsbegehung den Schadensumfang mit optionaler Messtechnik festzustellen und bei Bedarf Proben zu nehmen, die über ein Labor ausgewertet werden. Über einen Bericht oder Gutachten wird die Schadensursache herausgearbeitet und über ein Maßnahmenkatalog mit Sanierungsvorschlägen eine Lösung mit Langzeiteffekt dargestellt.

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